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Corinna Weiner

1977 in Berlin geboren, studierte sie Bildende Kunst an der UdK Berlin bei Marwan und Baselitz. Studien- und Arbeitsaufenthalte führten sie u. a. nach Marseille und New York. Für ihre Arbeiten erhielt sie mehrere Preise, darunter den Kunstpreis Berlin der Akademie der Künste und den Rembrandt Painting Award. Seit 2022 ist sie Mitglied der Norddeutschen Realisten.

Corinna Weiner erforscht in ihrer Malerei das Verhältnis von Mensch und Natur sowie weibliche Rollenbilder und Identität. Sie verbindet klassische Ölmalerei mit Sprühdosen oder bemalt Objekte; ihre en-plein-air-Bilder vereinen Naturbeobachtung mit traumartigen Elementen.

corinnaweiner.com

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André Krigar

André Krigar lebt und arbeitet in Berlin. Er wurde 1952 als Sohn des Filmregisseurs und Kameramannes Kurt Krigar und der Filmcutterin Anneliese Krigar geboren. Ab 1972 studierte er Malerei an der HdK Berlin (heute UdK) sowie Griechisch an der Freien Universität Berlin. Nach ersten Lehrtätigkeiten arbeitet er seit 1998 ausschließlich als freier Künstler.

Krigar ist seit 1991 Mitglied der Norddeutschen Realisten und

gründete 2008 mit H. Ilmari Rautio und Pekka Hepoluhta die Gruppe triumviratus. Seine Arbeit ist stark vom Malen vor Ort (en plein air) geprägt, wobei besonders Stadtlandschaften und das Spiel von Bewegung, Licht und Raum im Mittelpunkt stehen. Er arbeitete in zahlreichen europäischen Ländern sowie u. a. in Ägypten, Kenia, den USA, Kanada und Kolumbien und war mehrfach Artist in Residence.

Neben Landschaften beschäftigt er sich zunehmend mit griechischer Mythologie. Daraus entstanden großformatige Figurenbilder sowie Terrakotten und Bronzen. Ein Höhepunkt sind seine Arbeiten zur „Odyssee“, einer abendfüllenden Musikkomposition seines Bruders Thilo Thomas Krigar, die 2024 in einer Musiktheaterproduktion in der Elbphilharmonie Hamburg mit den Berliner Philharmonikern und Corinna Harfouch gezeigt wurden.

André Krigar erhielt unter anderem den Rembrandt Painting Award (2008, 2013, 2019) sowie als Mitglied der Norddeutschen Realisten
den Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft und den Publikumspreis der NordArt.

Seine Arbeiten wurden in Museen und Galerien in zahlreichen Ländern gezeigt, darunter Deutschland, die Niederlande, Frankreich, Italien, Finnland, Dänemark, Kenia und Kanada. Zudem nahm er regelmäßig an Kunstmessen wie der artKarlsruhe, der Kunst Zürich International Art Fair, der NordArt und der Toronto International Art Fair teil.

Werke befinden sich unter anderem in öffentlichen Sammlungen wie dem Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum Schloss Gottorf, dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg sowie in der Deutschen Botschaft in Paris.

andre-krigar.de

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Janko Göttlicher

Janko Göttlicher wurde 1974 in Hamburg geboren. 1981 erhielt er die doppelte Staatsbürgerschaft (deutsch/dänisch).

Seine Schulzeit verbrachte er in Kopenhagen, wo er nach der Hochschulreife an der Københavns Tekniske Skole Grafik studierte. Anschließend studierte er an der HAW Hamburg bei Almut Heise und Eunim Ro Illustration und später Kunst auf Lehramt an der HfbK.

Seit 2008 lebt Janko Göttlicher als freischaffender Künstler in Berlin und hat sich auf figurative Malerei spezialisiert. Besonders die Pleinairmalerei ist ein wichtiger Teil seiner Arbeit. In diesem Zusammenhang wird er regelmäßig zu Malsymposien, Pleinairs und Kunstfestivals eingeladen.

jankogoettlicher.de

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Lorenz Huber

Lorenz Huber (*1952) ist ein Schweizer Maler, der seit 1988 in Luzern lebt und arbeitet. Nach Kursen an der Kunstgewerbeschule Basel (1978–1986) und einer malerischen Ausbildung am Kunstseminar Luzern (1990–1995) arbeitet er seit 1980 als freischaffender Künstler. Von 2003 bis 2012 hatte er einen Lehrauftrag für Malerei am Kunstseminar Luzern. Seit 1995 ist er Mitglied der Gilde Schweizer Bergmaler.

Huber ist vor allem für seine Plein-Air-Malerei bekannt. Seit über vier Jahrzehnten malt er Landschaften direkt vor Ort und widmet sich besonders Berg- und Schneelandschaften der Schweiz. Licht, Atmosphäre und Stimmung stehen im Mittelpunkt seiner impressionistisch geprägten Bildsprache. Ausstellungen seiner Werke fanden unter anderem in der Kornschütte Luzern, im Musée de Payerne und im Alten Zeughaus Sarnen statt.

Gesundheitliche Einschnitte – darunter eine schwere Nierenerkrankung und später ein Schlaganfall – prägten seinen Lebensweg, ohne seine künstlerische Arbeit zu beenden. Auch heute bleibt die Natur seine wichtigste Inspirationsquelle. Seine Werke befinden sich unter anderem in öffentlichen Sammlungen in der Schweiz, etwa in der Stadt Luzern und im Kantonsspital Basel.

lorenzhuber.com

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Frauke Bohge

Frauke Bohge, geboren 1983 in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin-Charlottenburg. Sie studierte von 2003 bis 2011 Bildende Kunst und Philosophie an der Universität Potsdam und war anschließend an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam tätig. 2012–2014 folgte ein Promotionsstudium in Religionswissenschaft. Seit 2022 ist

sie Teil der Langzeitdokumentation „5-Ways“ der Holtmann
Collection (https://5-ways.de/).

Frauke Bohge erkundet in ihrem Werk die Ambivalenz von

Ort und Zeit. Ihre Malerei ist vielschichtig und atmosphärisch dicht und führt in ein sensibles Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion. Ihre Arbeiten zeugen von einer leidenschaftlichen Auseinandersetzung mit Farbe, Struktur

und Form, wodurch sie emotionale und erzählerische Ebenen subtil miteinander verwebt.
Bohges Landschaften sind keine statischen Szenerien oder Abbildungen, sondern dynamische Zustandsbeschreibungen, in denen Zeit und Wandel spürbar werden.
Sie arbeitet dafür vor allem im Atelier und seit 2020 auch wieder pleinair in der Natur und macht ihre Neugier für die Geschichte von Orten und Dingen mit ihren Werken auch dadurch sichtbar, dass sie zum Teil textile Fundstücke oder Materialien wie Erde für ihre Bilder nutzt.

Durch ihre präzise, doch intuitiv anmutenden Kompositionen entstehen melancholische Bildwelten, die sowohl eine malerische Leichtigkeit als auch eine beeindruckende Tiefe ausstrahlen.

frauke.bohge.de

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Pekka Hepoluhta

Pekka Hepoluhta lebt und arbeitet in Helsinki, Finnland. Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden öffentlichen Sammlungen, darunter im Finnischen Außenministerium, in der Staatlichen Sammlung Finnlands, im Amos Anderson Art Museum in Helsinki, im Museum of Contemporary Art in Tampere sowie im Vantaa Art Museum.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war Hepoluhta auch als Lehrender aktiv. Er hatte Lehraufträge an der Art Industrial High School (heute Teil der Aalto University) in Helsinki, an der Finnish Art Academy sowie an der Free Art School in Helsinki, deren künstlerischer Leiter er von 2006 bis 2013 war.

In den letzten Jahren war er regelmäßig mit Ausstellungen in Deutschland vertreten. Dazu zählen unter anderem Präsentationen in der Galerie Classico in Berlin wie „Hinaus“ (2025), „Wasser in Berlin“ (2024), „In Florenz“ (2023), „Land in Sicht“ (2022) und „Licht des Südens“ (2020). Weitere Ausstellungen fanden unter anderem in der Kunsthalle Willingshausen (2023), im Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf (2018) sowie im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin mit der Ausstellung

„KENIA im Bild“ (2013) statt.

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​pekkahepoluhta.fi

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Margreet Boonstra

Margreet Boonstra (geb. 1967 in Drachten, Niederlande) ist seit 1994 als freischaffende Künstlerin tätig. Sie hat sich im Laufe ihrer Karriere zunehmend auf die Plein-air-Malerei spezialisiert. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel-

und Gruppenausstellungen gezeigt und waren Teil von Kunstmessen, Residenzen und Projekten in Europa, den USA und Afrika. Werke von ihr befinden sich in öffentlichen, privaten und unternehmensbezogenen Sammlungen.

margreetboonstra.nl

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Turner Vinson

Turner Vinson ist ein zeitgenössischer Landschaftsmaler, dessen Werk auf direkter Beobachtung basiert und von der Energie der Natur geprägt ist. Das Malen im Freien vor Ort ermöglicht es ihm, auf wechselndes Licht, sich verändernde Stimmungen und die subtilen Bewegungen der Landschaft zu reagieren. Sein Schaffensprozess ist zutiefst immersiv, und die Zeit, die er an jedem Ort verbringt, ermöglicht es ihm, über

die Darstellung hinauszugehen und sowohl die physische
Präsenz als auch die emotionale Essenz einzufangen. Geleitet von Intuition und Unmittelbarkeit nähert er sich jedem Gemälde mit einem Gespür für Farbe, Textur und den Charakter der Umgebung. Durch seine Arbeit lädt er den Betrachter ein, die stille und doch kraftvolle Schönheit
der Landschaft so zu erleben, wie er sie sieht und fühlt.

Turner lebt mit seiner Frau Teysha und seinen vier Kindern

im Bitterroot Valley im Westen von Montana.

turnervinson.com

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Joeri Lefévre

Joeri Lefévre ist ein zeitgenössischer Maler aus Amsterdam, der hauptsächlich mit Ölfarbe auf Leinwand arbeitet und sich dabei an den Traditionen der figurativen Malerei orientiert.

Seine Arbeiten basieren auf persönlichen Fotografien, Plein-Air-Malerei sowie Internetbildern und beschäftigen sich mit Themen wie Existenzialismus, Einsamkeit und Entfremdung. Dabei untersucht er häufig die Spannung zwischen dem, was dargestellt wird, und dem, was nur angedeutet wird.

Lefévre ist bekannt für figurative Szenen, die Menschen zeigen, die in isolierten Umgebungen über das Leben nachdenken, ebenso wie für seine Plein-Air-Gemälde, die alltäglichen Motiven eine neue bildnerische Bedeutung verleihen.

Seine Werke wurden unter anderem in der AR-gallery ausgestellt und von verschiedenen privaten sowie internationalen Sammlern erworben. Außerdem nahm er an mehreren europäischen Plein-Air-Veranstaltungen teil. Im Jahr 2021 gewann er den Royal Talens Painting Award beim Noordwijk Painting Festival.

joerilefevre.nl/paintings

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Ulrich Gleiter

Der in Deutschland geborene Künstler Ulrich Gleiter

(geb. 1977) ist bekannt für seine Landschaftsbilder. Er studierte zunächst an der Kunstakademie Dresden und später an der
Repin-Akademie in Sankt Petersburg, Russland. Seine Arbeiten wurden in den USA und in Russland mit Preisen ausgezeichnet und in Büchern und Zeitschriften wie Fine Art Connoisseur,

American Art Collector und Plein Air Magazine vorgestellt. Seine Gemälde wurden in Einzelausstellungen in Deutschland, den USA und an der Akademie der Künste in Sankt Petersburg

gezeigt. In seinen Werken spürt man die Atmosphäre des Ortes, und Ulrich verbringt jedes Jahr mehrere Monate damit, durch Europa zu reisen und vor Ort zu malen.
Derzeit lebt und arbeitet Gleiter sowohl in seiner Heimat Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten.

ulrichgleiter.com

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Antonin Passemard

Antonin Passemard begann sein Studium der Malerei an der Kunstschule seiner Heimatstadt Auxerre in Frankreich. Anschließend setzte er sein Studium an der Académie des Beaux Art in Paris fort, um später
Kunstphilosophie an der Sorbonne zu studieren. Sein Studium führte ihn in verschiedene Ateliers in Amerika und Russland an der Akademie der Künste in St. Petersburg. Antonin stellt seine Werke international aus und seine Arbeiten werden weltweit gesammelt. Heute verbringt er die meiste Zeit mit seiner Arbeit in Europa.

Seine Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf Pleinair-Landschaften. Die Beschreibung des Lichts, der Atmosphäre und der Natur ist in einem persönlichen Ausdruck verankert. Die Natur ist ein Ausgangspunkt, um außerhalb unserer selbst zu arbeiten. Der Künstler genügt sich nicht, daher die Erforschung der Pleinair-Malerei. Letztendlich ist es das Ziel, ein Gemälde lebendig zu gestalten und nicht die Szene so wiederzugeben, wie sie ist. Die Konfrontation, vor der Szene zu stehen und außerhalb der Behaglichkeit des Ateliers zu sein, zwingt einen dazu, ohne Netz zu malen und seinen Emotionen zu vertrauen.

antoninpassemard.com

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Ilmari Rautio

Ilmari Rautio lebt in Finnland
seit 1985 11 Einzelausstellungen in Konstsalongen Helsinki
Seit 2001 regelmässige Ausstellungen in der Galerie Classico, Berlin
Seit 2019 jedes Jahr Teilnehmer des Symposiums des Kunsthalle Willingshausen
2024 Ausstellung in der Galerie Akie Arichi, Paris
2025 Ausstellung in der Galerie 48, Lyon

paratiisigalleria.fi

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