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Einblicke in das Pleinair Engelberg - ein Dutzend neue Blicke​

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Janko Göttlicher und André Krigar beim Malen auf der Terrasse des Hotel Waldegg

Der Fotograf Jens Hinrichsen hat das Pleinair in eindrucksvoller Weise mit seiner Kamera begleitet und dokumentiert.

Gruppenfoto während der Ausstellung im Konferenzraum des Hotel Waldegg

Engelberg - ein Dutzend neue Blicke

​2. - 10. 5 2026

Engelberg Flyer_front
Engelberg Flyer_back

Diese 12 Künstlerinnen und Künstler aus sieben Ländern malen in Engelberg vom 2. bis 10. Mai 2026.

Jeder von ihnen wird einer eigenen künstlerischen Auffassung folgen, seiner speziellen Maltechnik und seinem individuellen Stil . . . eine neue Vision von Engelberg schaffen.

Doch die Arbeitsweise ist für alle gleich: die Malerei „en plein air". Ihre Gemälde entstehen vor Ort.

In Engelberg und Umgebung kann man sie als Artists in Action täglich erleben: Die Standorte und

Arbeitszeiten werden über Instagram aktuell mitgeteilt.

Zu den abendlichen Treffen sind alle, Einheimische wie auch Gäste, eingeladen, im Pfisterhüsli mit den Künstlern von 18.oo bis 19.oo Uhr in Dialog zu treten.

Anzutreffen sind sie ausserdem ja auch im Hotel Waldegg, das sie eingeladen hat.

Eine Werkschau findet der gerade entstandenen Arbeiten findet am

Sonntag, dem 10. Mai 2026, um 17.oo h

im Hotel Waldegg, Engelberg,

Schwandstrasse 91 statt.

waldegg-engelberg.ch

Die kuratierte Ausstellung der dann fertiggestellten Bilder, begleitet von einem Katalogbuch sowie von Film- und Fotodokumentation, wird im Tal Museum Engelberg ab Juni 2027 gezeigt.

Förderer des Projektes:

Hotel Waldegg

AAConcierge AG

Brunni-Bahnen

  • Instagram

Engelberg - ein Dutzend neue Blicke

Engelberg ist weit mehr als einfach nur eine Bergdestination - es hat auch eine lange Tradition als Ort der Inspiration. Der Verein Portrait Suisse möchte an diese Tradition anknüpfen und hat für den Mai 2026 ein Symposium, gefolgt von Ausstellungen mit Begleitprogramm in Engelberg geplant. Im Mai 2026 wird Engelberg zum Atelier unter freiem Himmel: Eingeladen sind elf Künstlerinnen und Künstler aus 6 verschiedenen Ländern - aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Finnland, Dänemark

und den USA. Die meisten von ihnen kommen zum ersten Mal nach Engelberg.
Und ein jeder von ihnen wird seinem eigenen Stil folgen, seiner individuellen künstlerischen Auffassung. Jeder wird sich sein eigenes Motiv wählen, sich seiner eigenen Auswahl aus dem gewaltigen optischen Angebot dieser Bergwelt widmen, seine persönliche Vision schaffen.
Was aber verbindet die elf, die aus verschieden Ländern und künstlerischen Traditionen und dazu noch aus verschieden Generationen stammen, zu einer zusammengehörigen Gruppe? - Eine ähnliche Arbeitsweise: die Malerei „en plein air“.

Ihre Gemälde entstehen direkt vor Ort. Genau das passt zu dem bekannten Schweizer Künstler, der als Bergmaler bereits

seit Jahrzehnten ebenfalls vor Ort gearbeitet hat: Lorenz Hubert.
A propos „vor Ort“ . . . Nach dem Gesagten können wir jetzt nur sehr mutmaßliche Auskunft darüber geben, welche Orte der

eine oder die andere aufsuchen werden; denn die Motivauswahl ist bereits ein oftmals nicht unwesentliches Kriterium für den
Individualstil. Wird es die unberührte Natur bei der Fürenalp sein – oder das historische Zentrum um das Kloster herum? Wird der grandiose Ausblick von der Terrasse des Hotel Waldegg genutzt – oder beschäftigt man sich eher dem Titlis (sogar mit Unterstützung der Brunni Bahnen), um das unendlich erscheinende Panorama zum Bild zu machen? Oder sind nicht auch Details interessant?

Der Wasserfall … ein typisches Gebäude … die Technik der Liftanlagen … Felsenformationen . . der letzte Schnee, der Gletscher? -
Natürlich wird es an Rat- und Vorschlägen nicht fehlen – jedoch wird man sich letztlich überraschen lassen.

So werden ein Dutzend neue Blicke auf Engelberg in individuellen Ausdrucksformen malerisch eingefangen, und es entstehen Dialoge. Nicht nur zwischen den Künstlerinnen und Künstlern… Sie arbeiten vor Ort, also überall im Freien, zusätzlich werden

ihre Locations öffentlich gepostet. Somit sind zu diesen Dialogen auch Einwohnerinnen und Einwohner sowie die Gäste eingeladen. Sie können sie bei der Arbeit beobachten, also Artists in Action in erleben. Zu den Treffen am Ende eines jeden Arbeitstages sind

auch alle eingeladen, am Open Studio im Pfisterhüsli teilzunehmen und mit Künstlerinnen und Künstlern über ihre Arbeit in den Dialog zu treten. Zudem wird das Symposium von einem professio nellen Kameramann und Fotografen begleitet und dokumentiert.


Nach Abschluss des Symposium mündet das Projekt in zwei Ausstellungen vor Ort in Engelberg: - eine Preview im direkten Anschluss an das Symposium in den Ausstellungsräumen des Hotel Waldegg, Eröffnung mit allen teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern am 10.05.2026. - eine kuratierte Ausstellung der Werke ergänzt mit einer Dokumentation des Projektes im Sommer 2027 im Talmuseum Engelberg. Zu dieser Ausstellung erscheint auch ein Katalogbuch.

Vernissage 19.06.2027, Ausstellung: 20.6.- 17.10.2027

Danach soll die Ausstellung auf Reisen gehen, u.a. in die Heimatländer der Künstlerinnen und Künstler. Geplant sind bereits Ausstellungen in Hamburg, Berlin und Katwijk (Badeort nahe Amsterdam, der für die Geschichte der Pleinair-Malerei bedeutend ist). So werden auch Menschen, die Engelberg noch nicht kennen, ein Dutzend unterschiedliche Blicke auf diese besondere Destination werfen können - und somit neugierig werden.


Die Schweiz als künstlerischer Resonanzraum

Artists in Action

Die Locations, an denen Künstlerinnen und Künstlern arbeiten, werden regelmässig über Website und Instagram des Vereins sowie ortsansässige Medien kommuniziert. Damit besteht die Möglichkeit, ihnen bei der Arbeit vor Ort über die Schulter zu blicken und den Entstehungsprozess der Kunstwerke live mitzuerleben.


Open Studio

Das Pfisterhüsli im Herzen von Engelberg fungiert zusätzlich während des Symposiums als temporäres Atelier. Hier können Einheimische und Gäste täglich den Stand der Ergebnisse betrachten und mit den Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch
kommen.
Warum ist dieses Projekt für die Destination Engelberg und für Ihren Betrieb wertvoll?


Neuer Blickwinkel: Gäste und Einwohner können den Entstehungsprozess der Kunstwerke live und hautnah vor Ort miterleben und damit einen völlig neuen Zugang zu Kunst und Malerei, aber auch einen neuen, schärferen Blick auf Engelberg und seine vielfältigen
Motive gewinnen.


Erleben statt nur Sehen: Das Erlebnis des kreativen Schaffensprozesses lädt zu einem Dialog mit den Künstlerinnen und Künstlern wie auch zwischen den Einwohnern und Gästen ein.


Engelberg wird aus einer besonderen, ungeahnten Perspektive erlebbar gemacht – nicht nur als erholsamer, „schöner“ Tourismusort, sondern als eine Landschaft, die inspiriert und kreatives Schaffen fördert. Mehr als nur eine Bergdestination: Die Faszination der
Bergwelt wird um das kulturelle Erlebnis bereichert. Es entsteht neben der Faszination der Bergwelt eine neue Anziehungskraft für Besucherinnen und Besucher. Nachhaltige Impulse für den Tourismus: Das Projekt wird bleibende Erinnerungen und damit
nachhaltige Impulse für die Besucherinnen und Besucher schaffen: eine Destination, an die man gerne zurückdenkt und zurückkehrt.


Durch weitere geplante Ausstellungen außerhalb der Schweiz wird auch international neues Interesse an Engelberg geweckt.

Das Projekt ist in der Grösse, Zielsetzung sowie internationaler Reichweite und Nachhaltigkeit einzigartig - nicht nur für Engelberg. Eine Unterstützung bietet somit eine einmalige Chance, den Erfolg dieses Projektes sicherzustellen und zu fördern.


Danksagungen


Unser herzlicher Dank gilt dem Hotel Waldegg und seinem Direktor Manolito Birrer: Die
grosszügige Bereitstellung materieller Ressourcen ebenso wie die wertvolle Unterstützung
in der Organisation haben zur Umsetzung dieses Projekts in mehrfacher Hinsicht
wesentlich beigetragen und es letztlich erst ermöglicht.

Ebenso danken wir Frank Henri Kurer und der AAConcierge AG herzlich für die geschätzte Unterstützung,

insbesondere durch die Bereitstellung eines ungewöhnlichen Künstlerateliers.


Das Projekt wird ebenfalls gefördert durch die Brunni Bergbahnen und die Luftseilbahn Führenalp;

beide ermöglichen uns die Arbeit auf besonders hohen Standpunkten.


Trägerschaft Verein Portrait Suisse

Vereinsvorstand & Projektleitung:
Lukas Krigar
Marchwartstrasse 64
8038 Zürich
lukas.krigar@portrait-suisse.ch
Tel 078 410 8786
www.portrait-suisse.ch

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